Interview mit Herrn Amler

Herr Amler ist seit Kurzem offiziell Teil unseres Kollegiums. Im Interview spricht er über seine ersten Eindrücke von der Schule, seine Lieblingsfächer und verrät, gegen welche Klasse er jederzeit im Sport antreten würde.

BL: Hallo Herr Amler, Sie sind ja seit Neuestem offiziell bei uns an der Schule. Wie gefällt es Ihnen bisher hier?

A: Bis jetzt gefällt es mir wirklich sehr gut – eigentlich genauso, wie ich es erwartet hatte. Da ich schon einmal hier war, wusste ich ungefähr, was auf mich zukommt. Ich freue mich sehr, viele bekannte Gesichter wiederzusehen – sowohl bei den Lehrkräften als auch bei den Schülerinnen und Schülern. Ich habe Lust auf die kommende Zeit.

BL: Was waren damals in der Schule Ihre besten und schlechtesten Fächer, und gab es dafür bestimmte Gründe?

A: Mein bestes Fach war wahrscheinlich Sport, weil ich das schon immer unglaublich gerne gemacht habe und mir viele Dinge dort leichtfallen. Mein schwierigstes Fach war dagegen Deutsch, weil ich dort die meisten Probleme hatte. Aber ein Fach wirklich gehasst habe ich nie.

BL: Haben Sie eine Partnerin?

A: Ja, ich habe eine Freundin.

BL: Sie unterrichten unter anderem Geschichte. Wenn Sie eine Zeitmaschine hätten – welche Epoche würden Sie als Erstes bereisen?

A: Das ist eine sehr gute Frage, die ich auch gerne Schülerinnen und Schülern stelle. Mich würde besonders das Alte Ägypten interessieren. Bis heute weiß man nicht genau, wie die Pyramiden gebaut wurden. Deshalb würde ich gerne dorthin reisen und den Pyramidenbau miterleben.

BL: Welche historische Person wäre vermutlich der schlimmste Schüler gewesen – und warum?

A: Wahrscheinlich sehr viele Menschen aus früheren Zeiten, weil unsere heutige Welt für sie eine riesige Umstellung wäre.

BL: Sie unterrichten außerdem Sport. Was war die seltsamste Sportart, die Sie jemals ausprobiert haben?

A: Seltsam finde ich eigentlich keine Sportart. Aber weil ich auch gut über mich selbst lachen kann, finde ich mich beim Tanzen manchmal ganz witzig – obwohl ich mich dabei eigentlich gar nicht so schlecht angestellt habe.

BL: Wenn Sie gegen unsere Klasse antreten müssten, in welcher Sportart hätten wir keine Chance?

A: Wahrscheinlich in den meisten Sportarten. Mir fällt spontan keine ein, in der ihr mich schlagen würdet. Aber ich bin jederzeit bereit für Herausforderungen.

BL: Welche Superkraft wäre im Schulalltag am nützlichsten?

A: Vielleicht so etwas wie Beamen, um schneller von einem Ort zum anderen zu kommen. Andererseits gehe ich eigentlich auch gerne zu Fuß. Deshalb glaube ich, dass man den Schulalltag auch ganz gut ohne Superkräfte bewältigen kann.

BL: Wenn unsere Schule ein Film wäre – welches Genre hätte er?

A: „Komödie“ wäre wahrscheinlich zu einfach. Deshalb würde ich sagen: eine Mischung aus Komödie und Dokumentation.

BL: Wenn unsere Schule Olympische Spiele veranstalten würde – welche Lehrkräfte würden gewinnen?

A: Bei den Winterspielen würde Herr Kahlert im Skifahren gewinnen. Herr Rademaker wäre stark im Skispringen, Herr Kamps im Slalom und Frau Kruse beim Snowboarden. Bei den Sommerspielen würde Herr Görkes wahrscheinlich die Laufdisziplinen gewinnen.

BL: Wenn man einen Boxkampf gegen einen Lehrer machen müsste – wer wäre der Endgegner?

A: Mein damaliger Klassenleiter Herr Kamps.

BL: Vielen Dank für das Interview! 

 

von Maya und Lara, 9a