Forschen, bauen, entdecken: Die 5b zu Besuch bei PhänomeX

Spannende Experimente, knifflige Aufgaben und ein Blick hinter die Geheimnisse von Natur und Technik: Die Klasse 5b hat bei ihrem Ausflug nach Raesfeld einiges erlebt. Wir haben nachgefragt, wie der Tag bei PhänomeX war. Wer einen Blick auf die Schulhomepage geworfen hat, weiß bereits, dass Herr Tepaße und Frau Hodankov gemeinsam mit der Klasse 5b unterwegs waren. Ich durfte als Patin ebenfalls mitkommen.

Da sich einige Schülerinnen und Schüler (Sophie, Benjamin, Noelia, Zoe, Lilly, Emma und Nuredina) ein Interview für die Schülerzeitung gewünscht haben, folgt dieses nun über ihren Tagesausflug.

BL: Wo wart ihr?

5b: Wir waren bei PhänomeX.

BL: Was ist PhänomeX?

5b: PhänomeX ist ein Lernort in Raesfeld. Dort haben wir etwas über Strom und Stromkreise gelernt, aber auch über biologische Themen, zum Beispiel wie man das Alter eines Baumes bestimmen kann.

BL: Wie hat es euch gefallen?

5b: Es war gut. Die Aufgaben waren spannend – manche leichter, andere etwas schwieriger.

BL: Was hat euch besonders Spaß gemacht?

5b: Wir mussten bei zwei Aufgaben Brücken bauen, unter anderem die Leonardo-da-Vinci-Brücke. Außerdem konnten wir an einem ActivBoard etwas über die Umwelt lernen.

BL: Was könnte noch verbessert werden?

5b: Es gab viele ausgestopfte Tiere, die wir leider nicht anfassen durften. Das hätten wir uns anders gewünscht.

BL: Vielen Dank für das Interview!

von Jolin, 9d

Wachteln im Schulgarten

Neugierig sind wir gerade in den Schulgarten gegangen – dort gibt es nämlich neue Bewohner: Wachteln! Vielleicht habt ihr euch auch gefragt, was genau Wachteln sind. Keine Sorge, wir klären euch auf!

Wachteln sind äußerlich kleine hühnerartige Vögel, die sehr unscheinbar wirken. Doch sie haben es in sich: Sie sind schreckhaft (Fluchttiere) und brauchen deshalb besonders viel Ruhe. Außerdem dürfen sie nicht alleine sein und sind somit in einer Gruppe von vier bis fünf Tieren. Folgende Regeln sind deswegen auch zu beachten:

  • Ruhe ist geboten
  • Spontanes Betreten ist untersagt
  • Nicht rennen
  • Keine unnötige Störung gegenüber den Wachteln
  • Betreten nur mit Absprache

Also: Wenn ihr im Schulgarten unterwegs seid, denkt an die neuen Mitbewohner – und verhaltet euch entsprechend!

von Lana und Jolin, 9d

Schöne Ferien!

Die Schülerzeitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern erholsame und sonnige Osterferien!

Nutzt die Zeit, um auszuschlafen, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und einfach mal abzuschalten. Egal ob ihr verreist, Ostereier sucht oder einfach nur entspannt – wir hoffen, ihr habt eine richtig schöne Zeit!

Wir freuen uns schon darauf, euch nach den Ferien wiederzusehen – mit neuen Geschichten, Erlebnissen und guter Laune!

Schöne Ferien und bis bald!
Eure Schülerzeitung

Skifreizeit in Bezau

Vom 8.3. bis zum 12.3.2026 war die gesamte Stufe 7 auf Skifreizeit in Bezau. Die Busfahrt war zwar sehr lang, aber dank Spielen, Musik und jeder Menge Gelächter ging sie trotzdem irgendwie schnell vorbei.

Das Skifahren hat richtig viel Spaß gemacht – auch wenn es am Anfang bei einigen eher nach „kontrolliertem Fallen“ aussah. Ich hatte vorher keine Skierfahrung und habe es trotzdem geschafft, am Ende auf die rote Piste zu kommen. Dank der guten Erklärungen von Frau Bielefeld fühlte ich mich schon nach kurzer Zeit sicher auf den Skiern.

Ich war in zwei verschiedenen Skigruppen, und wir waren alle ungefähr gleich gut – was auch bedeutete, dass niemand alleine im Schnee gelandet ist. Der Zusammenhalt in der Stufe ist auf jeden Fall gewachsen.

Das absolute Highlight war der Karaoke-Abend. Besonders beeindruckend (und sehr unterhaltsam) waren die Auftritte von Frau Döring, Frau Grünewald und Frau Holtkamp. Mit „Bye Bye Bye“ von den Backstreet Boys brachten sie den ganzen Raum zum Mitsingen!

Das Essen war völlig in Ordnung: Es gab immer Salat zur Vorspeise, dann eine Hauptspeise und manchmal sogar Nachtisch – also genug Energie für lange Tage auf der Piste. Die Unterkunft war super, auch wenn unser Zimmer eher „kuschelig klein“ war.

Am Ende waren sich alle einig: Die Skifreizeit war ein tolles Erlebnis – und ich werde auf jeden Fall noch einmal Skifahren gehen (hoffentlich diesmal ohne so viele Stürze).

von Medina, 7b

Unser zweiwöchiges Praktikum

Wir (Elina und Jolin, 9a und 9d) durften während unseres Praktikum den Beruf der Pflegefachfrau kennenlernen. Wir haben nicht nur Essen verteilt, was man gerne behauptet. Sondern wir haben auch Säfte verteilt 😊Spaß beiseite, wir haben den Patienten geholfen, Vitalwerte gemessen und/oder Entlassungen gemacht. Das bedeutet, dass man nach der Entlassung eines Patienten den Raum putzt, das Bett wegbringt (zur Bettenzentrale) und ein neues bzw. sauberes Bett holt ggf. auch neu bezieht. Außerdem haben wir Proben, wie z.B. Blutproben zum Labor gebracht. Ab und zu sollten wir auch Medizin von der (Krankenhaus-) Apotheke holen und vieles mehr.  Eine von uns (Elina) war bei zwei Darmspiegelungen, was sehr interessant war. Wir beide waren auf verschieden Station, Elina war auf Station 11 (Unfallchirurgie) und  Jolin auf Station 15 (Privatstation). Wir hatten eine tolle Zeit und hatten unserer Stationen auch ein Dankeschöngeschenk geholt. Elina hatte eine Katze aus Modelliermasse gemacht und Jolin hat Schokolade und ein selbst gehäkelten Kuscheltier mitgebracht. Im Ganzen war das eine schöne Erfahrung.

Mein Praktikum in der Grundschule (von Emma, 9b)

Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum in der Clemens- August- Grundschule verbracht. Ich habe schon sehr lange den Wunsch eine Grundschullehrerin zu werden. Ich musste jeden Morgen um kurz nach acht da sein und durfte dann in der Klasse 1c die Hausaufgaben anschreiben und die Stunden aufhängen. Außerdem durfte ich noch die Hausaufgaben erklären, den Kindern helfen, die Hausaufgaben zu kontrollieren. Ebenfalls durfte ich eine Kunststunde unterrichten, in der die Kinder Tulpen gebastelt haben. Montags war noch Förderunterricht, den ich noch mitgemacht habe. Am letzten Tag habe ich dann von jedem Kind aus der Klasse ein gemaltes Bild bekommen. Schokolade gab es ebenfalls für mich. Für die Kinder habe ich als Dankeschön Gummibärchen mitgebracht. Das Praktikum war sehr schön und hat auf jeden Fall meinen Berufswunsch verstärkt.

Praktikum bei Raumausstattung „Hemme“

Ich habe mein Praktikum in Bad Bentheim in dem Betrieb „Raumausstattung Hemme“ gemacht. Ich habe mich für dieses Praktikum entschieden, weil mich der Beruf Raumausstatterin schon lange interessiert. Außerdem wollte ich herausfinden, wie mir dieser Beruf gefällt. Praktisch ist, dass meine Schwester in Bad Bentheim wohnt, deshalb konnte ich in den zwei Wochen bei ihr wohnen.

Am Montag, als ich angekommen bin, wurde mir zuerst der Betrieb gezeigt und danach wurde ich direkt in verschiedene Aufgaben eingebunden. Am Anfang habe ich viel gebügelt, weil ein Kunde sehr viele Gardinen bestellt hatte. Das konnte ich vorher tatsächlich noch nicht, aber ich habe es recht schnell gelernt. Danach durfte ich auch schon früh mit Maschinen arbeiten, zum Beispiel mit der Kettelmaschine. Außerdem durfte ich bereits am ersten Tag mit zu einem Kunden fahren. Im Betrieb gab es noch eine weitere Praktikantin, deshalb war ich nicht alleine und konnte mich auch immer mit jemandem unterhalten.

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, weil ich viel machen durfte und auch einiges für meine Zukunft mitnehmen konnte. Ich habe gemerkt, dass ich neue Aufgaben schnell verstehen kann, gut mit Kunden umgehen kann und auch sehr selbstständig arbeiten kann.

von Lara, 9a

 

Wenn die Schule sehr leer ist

In der Woche Mitte März waren 3 von 6 Stufen nicht in der Schule, der Grund dafür war, dass die Stufe 7 auf Skifreizeit war, die Stufe 9 war im Praktikum und die Stufe 10 waren in Gemen, dort verbrachten sie die Tage der Religiösen Orientierung. So kam es zustande, dass nur die 5er, 6er und 8er in der Schule waren. Ich fand es sehr gut, weil man so durch die Gänge gehen konnte und mehr als genug Platz hatte. Der Kiosk war leer und es war insgesamt leiser im Schulgebäude. Ich wäre sofort dafür, dass das nochmal passiert, weil es einfach wirklich sehr entspannend war 😉

 

IvM erhält Bücherkiste

Gesponsert von der Stiftung des Fußballprofis Robin Gosens „Träumen lohnt sich“ erhielt unsere Schule eine Bücherkiste mit 32 Büchern. Von Klassikern bis hin zu aktuellen Neuerscheinungen ist für jeden Geschmack etwas dabei, vor allem aber für die Klassen 5 und 6. Die Bücher werden unter anderem im N5-Unterricht genutzt, die Schülerinnen und Schüler wählen ein Buch aus und werden dadurch herangeführt ans selbstständige Lesen.

Kinobesuch mit der Schule

Am Montag, den 01.03.2026, sind die Klassen der Jahrgangsstufe 8 gemeinsam ins Kino nach Bocholt gefahren. Dort haben wir den Film „Die Welle“ gesehen. Nach der dritten Stunde um 10:30 Uhr sind wir losgefahren.

Der Film „Die Welle“ handelt von einem Lehrer, der seiner Klasse zeigen will, wie eine Diktatur entsteht. Dafür macht er ein Experiment im Unterricht. Die Schüler gründen eine Bewegung namens „Die Welle“ und bekommen Regeln, ein gemeinsames Zeichen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Am Anfang finden viele das gut, aber nach einiger Zeit wird die Gruppe immer strenger und einige Schüler werden ausgeschlossen oder unter Druck gesetzt. Am Ende merken alle, dass das Experiment außer Kontrolle geraten ist und wie gefährlich so eine Bewegung werden kann.

Der Film war länger, als ich erwartet hatte, aber auch viel interessanter. Einige Szenen waren ziemlich erschreckend, weil der Film an manchen Stellen sehr laut war und plötzlich etwas passiert ist. Dadurch wurde es im Kino manchmal richtig spannend.

Ich hatte mir den Film vorher etwas anders und weniger spannend vorgestellt. Bald beginnen wir im Unterricht mit dem Buch „Die Welle“, und unser Lehrer Herr Görkes hat uns erzählt, dass sich das Buch in einigen Punkten vom Film unterscheidet. Deshalb bin ich gespannt darauf, das Buch zu lesen und die Unterschiede zu entdecken. Davon werde ich auf jeden Fall berichten.

von Luca, 8a

Der beginnende Frühling in Bocholt

Endlich wird es wieder wärmer und die Tage länger!

Ich merke jeden Tag mehr, dass in Bocholt der Frühling beginnt. Auf dem Schulweg sehe ich die ersten Knospen an den Bäumen und in den Gärten blühen zum Teil schon Schneeglöckchen. Die Luft fühlt sich wärmer an und manchmal hört man schon früh am Morgen die Vögel singen.

In der Pause sitzen viele von uns wieder draußen auf dem Schulhof oder spielen mit den Geräten aus der Josefshütte. Die Sonne scheint öfter und selbst wenn es noch kühl ist, fühlt es sich viel angenehmer an als im Winter. In meiner Nachbarschaft putzen sogar schon einige ihre Fahrräder, weil man jetzt gerne länger draußen unterwegs ist.

Auch im Unterricht sprechen wir darüber, dass die Tage länger werden. Für mich fühlt sich der Frühling einfach toll an: mehr Licht, bessere Laune und viel Aktion an der frischen Luft! So kann es weitergehen!

Bald erfahrt ihr unter „Tipps“, was man im Frühling an der frischen Luft unternehmen kann.

von Medina, 7b

Karnevalsfeier an der IvM

Am Mittwoch vor Karneval gab es am Nachmittag in der Turnhalle eine Karnevalsfeier. Alle fünften und sechsten Klassen waren herzlich dazu eingeladen, sich zu verkleiden. Geführt wurde die Party von unseren SV-Lehrern Frau Kampshoff und Herrn Rademaker. Die SV-Schülerinnen und -Schüler haben verschiedene Stationen angeboten, zum Beispiel Schokokuss-Wettessen und Kegeln. Ich durfte auch eine Station führen, nahm aber als Patin teil. Ich durfte die Station Schnüre-Wettessen führen. Alle haben sich sehr bemüht, den Rekord zu brechen und anschließend meine Station geplündert. 😊

Dann haben wir versucht, den Weltrekord mit der längsten Polonaise zu brechen. Wir sind dann quer durch die Turnhalle und über den Mensa-Schulhof gelaufen. Leider hat dies nicht ganz geklappt. Später hat dann noch eine Tanzgruppe etwas zu dem Lied „Lush Life“ von Zara Larsson vorgetanzt. Gemeinsam haben wir zu „Macarena“ getanzt.

Zum Abschluss gab es die Verkündung des besten Kostüms. Platz 1 ging an Jack Sparrow, Platz 2 an eine Banane und Platz 3 an den Lorax. (s. Foto Titelseite) Es war ein richtig schöner, unvergesslich lustiger, aber auch stressiger Nachmittag.

von Emma, 9b