Projekttag zur Aufklärung in der Jahrgangsstufe 8

An mehreren Montagen nahmen die achten Klassen an einem besonderen Projekttag zur sexuellen Aufklärung teil. Mitarbeitende der Organisation „Donum Vitae“ kamen an die Schule, um mit uns über wichtige Themen rund um Aufklärung und Gesundheit zu sprechen. In unsere Klasse kamen zwei Mitarbeiterinnen, die uns von der ersten bis zur fünften Stunde begleitet haben.

Zu Beginn machte Frau Terbahl eine kurze Einleitung und anschließend arbeiteten wir bis zum Ende der fünften Stunde gemeinsam mit den beiden Frauen weiter. Die Teilnahme an dem Projekttag war für alle verpflichtend. Ziel war es, uns auf das neue Thema im Biologieunterricht vorzubereiten. Besonders gut gefallen hat mir, dass man offen und ehrlich sprechen und jederzeit Fragen stellen konnte. Es ging unter anderem um Themen wie Verhütung, „das erste Mal“ und einen genaueren Einblick in den menschlichen Körper. Insgesamt war der Projekttag informativ und interessant gestaltet.

von Luca, 8a

Eine Puek-Fahrt, die ist lustig, eine Puek-Fahrt, die ist schön

Norderney war wie immer das Ziel der Stufe 6. Am Abfahrttag besuchte die Stufe 6 noch auf dem Festland die Seehundaufzuchtstation, anschließend ging es mit der Fähre auf die Insel.

Das Wetter war deutlich besser als vorausgesagt, sodass man auch am Oberdeck die Aussicht genießen konnte.

Nach der Ankunft an der Herberge wurden die Zimmer bezogen, was alles problemlos lief. Das Abendessen schmeckte (fast) allen gut und danach ging es noch zu einem Spaziergang ans Meer. In Puek-Gruppen wurden verschiedene Vorträge gehalten, der Vortrag zu den Dünen fand dann beispielsweise auch vor den Dünen statt.

Eine Wattwanderung war der Schwerpunkt des zweiten Tages. Unterhaltsam erklärte und zeigte der Wattführer zum Beispiel, welche Tiere sich unter dem Sand befinden.

Am letzten Tag lief die Gruppe ins Dorf, einige kauften Souvenirs oder Fischbrötchen, anschließend ging es zurück auf die Fähre in Richtung Heimat.

Corina und Lara (aus der 6b) fanden das Essen gut, ebenso das Meer, den Strand und die Umgebung. Die Wattwanderung hat den beiden auch Spaß gemacht, auch wenn der Rückweg etwas anstrengend war. In ihrem Zimmer (6er-Zimmer) gab es Unstimmigkeiten über die Ordnung, aber sonst war alles gut.

Schön war´s, vielen Dank an das Puek-Team für die Organisation 😊

Sonniges Wetter und starke Leistungen beim Citylauf

Am vergangenen Samstag verwandelte sich die Bocholter Innenstadt wieder in eine große Laufstrecke: Beim Citylauf gingen zahlreiche Schülerinnen und Schüler an den Start – begleitet von viel Motivation, Unterstützung und guter Stimmung.

Auch viele IvM-Schülerinnen und Schüler waren dabei. Als Patinnen waren Jolin und ich vor Ort, um besonders die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler anzufeuern. Jolin hatte dafür extra ein Motivationsplakat gestaltet (siehe Foto), das für zusätzliche Stimmung sorgte. Die jüngeren Läuferinnen und Läufer erreichten bereits nach wenigen Minuten das Ziel der 2,5 km Strecke und wurden dort lautstark gefeiert. Besonders schön war die große Unterstützung entlang der Strecke. Auch Maya, Finja und Elina engagierten sich beim Citylauf: Gemeinsam mit ihrer Pfadfindergruppe versorgten sie die Sportlerinnen und Sportler mit Getränken. Jolin und ich standen am Start- und Zielbereich auf dem Marktplatz und feuerten die Teilnehmenden an. Natürlich waren auch einige Lehrkräfte mit dabei: Herr Görkes, Herr Amler, Herr Kahlert, Herr Kamps und Frau Welling unterstützten die Kinder tatkräftig und liefen teilweise sogar mehrere Strecken mit.

Der Citylauf war für alle Beteiligten ein sportlicher und gelungener Tag mit viel Teamgeist und guter Laune.

von Emma, 9b und Jolin, 9d

Forschen, bauen, entdecken: Die 5b zu Besuch bei PhänomeX

Spannende Experimente, knifflige Aufgaben und ein Blick hinter die Geheimnisse von Natur und Technik: Die Klasse 5b hat bei ihrem Ausflug nach Raesfeld einiges erlebt. Wir haben nachgefragt, wie der Tag bei PhänomeX war. Wer einen Blick auf die Schulhomepage geworfen hat, weiß bereits, dass Herr Tepaße und Frau Hodankov gemeinsam mit der Klasse 5b unterwegs waren. Ich durfte als Patin ebenfalls mitkommen.

Da sich einige Schülerinnen und Schüler (Sophie, Benjamin, Noelia, Zoe, Lilly, Emma und Nuredina) ein Interview für die Schülerzeitung gewünscht haben, folgt dieses nun über ihren Tagesausflug.

BL: Wo wart ihr?

5b: Wir waren bei PhänomeX.

BL: Was ist PhänomeX?

5b: PhänomeX ist ein Lernort in Raesfeld. Dort haben wir etwas über Strom und Stromkreise gelernt, aber auch über biologische Themen, zum Beispiel wie man das Alter eines Baumes bestimmen kann.

BL: Wie hat es euch gefallen?

5b: Es war gut. Die Aufgaben waren spannend – manche leichter, andere etwas schwieriger.

BL: Was hat euch besonders Spaß gemacht?

5b: Wir mussten bei zwei Aufgaben Brücken bauen, unter anderem die Leonardo-da-Vinci-Brücke. Außerdem konnten wir an einem ActivBoard etwas über die Umwelt lernen.

BL: Was könnte noch verbessert werden?

5b: Es gab viele ausgestopfte Tiere, die wir leider nicht anfassen durften. Das hätten wir uns anders gewünscht.

BL: Vielen Dank für das Interview!

von Jolin, 9d

Wachteln im Schulgarten

Neugierig sind wir gerade in den Schulgarten gegangen – dort gibt es nämlich neue Bewohner: Wachteln! Vielleicht habt ihr euch auch gefragt, was genau Wachteln sind. Keine Sorge, wir klären euch auf!

Wachteln sind äußerlich kleine hühnerartige Vögel, die sehr unscheinbar wirken. Doch sie haben es in sich: Sie sind schreckhaft (Fluchttiere) und brauchen deshalb besonders viel Ruhe. Außerdem dürfen sie nicht alleine sein und sind somit in einer Gruppe von vier bis fünf Tieren. Folgende Regeln sind deswegen auch zu beachten:

  • Ruhe ist geboten
  • Spontanes Betreten ist untersagt
  • Nicht rennen
  • Keine unnötige Störung gegenüber den Wachteln
  • Betreten nur mit Absprache

Also: Wenn ihr im Schulgarten unterwegs seid, denkt an die neuen Mitbewohner – und verhaltet euch entsprechend!

von Lana und Jolin, 9d

Schöne Ferien!

Die Schülerzeitung wünscht allen Schülerinnen und Schülern erholsame und sonnige Osterferien!

Nutzt die Zeit, um auszuschlafen, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und einfach mal abzuschalten. Egal ob ihr verreist, Ostereier sucht oder einfach nur entspannt – wir hoffen, ihr habt eine richtig schöne Zeit!

Wir freuen uns schon darauf, euch nach den Ferien wiederzusehen – mit neuen Geschichten, Erlebnissen und guter Laune!

Schöne Ferien und bis bald!
Eure Schülerzeitung

Skifreizeit in Bezau

Vom 8.3. bis zum 12.3.2026 war die gesamte Stufe 7 auf Skifreizeit in Bezau. Die Busfahrt war zwar sehr lang, aber dank Spielen, Musik und jeder Menge Gelächter ging sie trotzdem irgendwie schnell vorbei.

Das Skifahren hat richtig viel Spaß gemacht – auch wenn es am Anfang bei einigen eher nach „kontrolliertem Fallen“ aussah. Ich hatte vorher keine Skierfahrung und habe es trotzdem geschafft, am Ende auf die rote Piste zu kommen. Dank der guten Erklärungen von Frau Bielefeld fühlte ich mich schon nach kurzer Zeit sicher auf den Skiern.

Ich war in zwei verschiedenen Skigruppen, und wir waren alle ungefähr gleich gut – was auch bedeutete, dass niemand alleine im Schnee gelandet ist. Der Zusammenhalt in der Stufe ist auf jeden Fall gewachsen.

Das absolute Highlight war der Karaoke-Abend. Besonders beeindruckend (und sehr unterhaltsam) waren die Auftritte von Frau Döring, Frau Grünewald und Frau Holtkamp. Mit „Bye Bye Bye“ von den Backstreet Boys brachten sie den ganzen Raum zum Mitsingen!

Das Essen war völlig in Ordnung: Es gab immer Salat zur Vorspeise, dann eine Hauptspeise und manchmal sogar Nachtisch – also genug Energie für lange Tage auf der Piste. Die Unterkunft war super, auch wenn unser Zimmer eher „kuschelig klein“ war.

Am Ende waren sich alle einig: Die Skifreizeit war ein tolles Erlebnis – und ich werde auf jeden Fall noch einmal Skifahren gehen (hoffentlich diesmal ohne so viele Stürze).

von Medina, 7b

Unser zweiwöchiges Praktikum

Wir (Elina und Jolin, 9a und 9d) durften während unseres Praktikum den Beruf der Pflegefachfrau kennenlernen. Wir haben nicht nur Essen verteilt, was man gerne behauptet. Sondern wir haben auch Säfte verteilt 😊Spaß beiseite, wir haben den Patienten geholfen, Vitalwerte gemessen und/oder Entlassungen gemacht. Das bedeutet, dass man nach der Entlassung eines Patienten den Raum putzt, das Bett wegbringt (zur Bettenzentrale) und ein neues bzw. sauberes Bett holt ggf. auch neu bezieht. Außerdem haben wir Proben, wie z.B. Blutproben zum Labor gebracht. Ab und zu sollten wir auch Medizin von der (Krankenhaus-) Apotheke holen und vieles mehr.  Eine von uns (Elina) war bei zwei Darmspiegelungen, was sehr interessant war. Wir beide waren auf verschieden Station, Elina war auf Station 11 (Unfallchirurgie) und  Jolin auf Station 15 (Privatstation). Wir hatten eine tolle Zeit und hatten unserer Stationen auch ein Dankeschöngeschenk geholt. Elina hatte eine Katze aus Modelliermasse gemacht und Jolin hat Schokolade und ein selbst gehäkelten Kuscheltier mitgebracht. Im Ganzen war das eine schöne Erfahrung.

Mein Praktikum in der Grundschule (von Emma, 9b)

Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum in der Clemens- August- Grundschule verbracht. Ich habe schon sehr lange den Wunsch eine Grundschullehrerin zu werden. Ich musste jeden Morgen um kurz nach acht da sein und durfte dann in der Klasse 1c die Hausaufgaben anschreiben und die Stunden aufhängen. Außerdem durfte ich noch die Hausaufgaben erklären, den Kindern helfen, die Hausaufgaben zu kontrollieren. Ebenfalls durfte ich eine Kunststunde unterrichten, in der die Kinder Tulpen gebastelt haben. Montags war noch Förderunterricht, den ich noch mitgemacht habe. Am letzten Tag habe ich dann von jedem Kind aus der Klasse ein gemaltes Bild bekommen. Schokolade gab es ebenfalls für mich. Für die Kinder habe ich als Dankeschön Gummibärchen mitgebracht. Das Praktikum war sehr schön und hat auf jeden Fall meinen Berufswunsch verstärkt.

Praktikum bei Raumausstattung „Hemme“

Ich habe mein Praktikum in Bad Bentheim in dem Betrieb „Raumausstattung Hemme“ gemacht. Ich habe mich für dieses Praktikum entschieden, weil mich der Beruf Raumausstatterin schon lange interessiert. Außerdem wollte ich herausfinden, wie mir dieser Beruf gefällt. Praktisch ist, dass meine Schwester in Bad Bentheim wohnt, deshalb konnte ich in den zwei Wochen bei ihr wohnen.

Am Montag, als ich angekommen bin, wurde mir zuerst der Betrieb gezeigt und danach wurde ich direkt in verschiedene Aufgaben eingebunden. Am Anfang habe ich viel gebügelt, weil ein Kunde sehr viele Gardinen bestellt hatte. Das konnte ich vorher tatsächlich noch nicht, aber ich habe es recht schnell gelernt. Danach durfte ich auch schon früh mit Maschinen arbeiten, zum Beispiel mit der Kettelmaschine. Außerdem durfte ich bereits am ersten Tag mit zu einem Kunden fahren. Im Betrieb gab es noch eine weitere Praktikantin, deshalb war ich nicht alleine und konnte mich auch immer mit jemandem unterhalten.

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, weil ich viel machen durfte und auch einiges für meine Zukunft mitnehmen konnte. Ich habe gemerkt, dass ich neue Aufgaben schnell verstehen kann, gut mit Kunden umgehen kann und auch sehr selbstständig arbeiten kann.

von Lara, 9a

 

Wenn die Schule sehr leer ist

In der Woche Mitte März waren 3 von 6 Stufen nicht in der Schule, der Grund dafür war, dass die Stufe 7 auf Skifreizeit war, die Stufe 9 war im Praktikum und die Stufe 10 waren in Gemen, dort verbrachten sie die Tage der Religiösen Orientierung. So kam es zustande, dass nur die 5er, 6er und 8er in der Schule waren. Ich fand es sehr gut, weil man so durch die Gänge gehen konnte und mehr als genug Platz hatte. Der Kiosk war leer und es war insgesamt leiser im Schulgebäude. Ich wäre sofort dafür, dass das nochmal passiert, weil es einfach wirklich sehr entspannend war 😉

 

IvM erhält Bücherkiste

Gesponsert von der Stiftung des Fußballprofis Robin Gosens „Träumen lohnt sich“ erhielt unsere Schule eine Bücherkiste mit 32 Büchern. Von Klassikern bis hin zu aktuellen Neuerscheinungen ist für jeden Geschmack etwas dabei, vor allem aber für die Klassen 5 und 6. Die Bücher werden unter anderem im N5-Unterricht genutzt, die Schülerinnen und Schüler wählen ein Buch aus und werden dadurch herangeführt ans selbstständige Lesen.