Unser zweiwöchiges Praktikum

Wir (Elina und Jolin, 9a und 9d) durften während unseres Praktikum den Beruf der Pflegefachfrau kennenlernen. Wir haben nicht nur Essen verteilt, was man gerne behauptet. Sondern wir haben auch Säfte verteilt 😊Spaß beiseite, wir haben den Patienten geholfen, Vitalwerte gemessen und/oder Entlassungen gemacht. Das bedeutet, dass man nach der Entlassung eines Patienten den Raum putzt, das Bett wegbringt (zur Bettenzentrale) und ein neues bzw. sauberes Bett holt ggf. auch neu bezieht. Außerdem haben wir Proben, wie z.B. Blutproben zum Labor gebracht. Ab und zu sollten wir auch Medizin von der (Krankenhaus-) Apotheke holen und vieles mehr.  Eine von uns (Elina) war bei zwei Darmspiegelungen, was sehr interessant war. Wir beide waren auf verschieden Station, Elina war auf Station 11 (Unfallchirurgie) und  Jolin auf Station 15 (Privatstation). Wir hatten eine tolle Zeit und hatten unserer Stationen auch ein Dankeschöngeschenk geholt. Elina hatte eine Katze aus Modelliermasse gemacht und Jolin hat Schokolade und ein selbst gehäkelten Kuscheltier mitgebracht. Im Ganzen war das eine schöne Erfahrung.

Mein Praktikum in der Grundschule (von Emma, 9b)

Ich habe mein zweiwöchiges Praktikum in der Clemens- August- Grundschule verbracht. Ich habe schon sehr lange den Wunsch eine Grundschullehrerin zu werden. Ich musste jeden Morgen um kurz nach acht da sein und durfte dann in der Klasse 1c die Hausaufgaben anschreiben und die Stunden aufhängen. Außerdem durfte ich noch die Hausaufgaben erklären, den Kindern helfen, die Hausaufgaben zu kontrollieren. Ebenfalls durfte ich eine Kunststunde unterrichten, in der die Kinder Tulpen gebastelt haben. Montags war noch Förderunterricht, den ich noch mitgemacht habe. Am letzten Tag habe ich dann von jedem Kind aus der Klasse ein gemaltes Bild bekommen. Schokolade gab es ebenfalls für mich. Für die Kinder habe ich als Dankeschön Gummibärchen mitgebracht. Das Praktikum war sehr schön und hat auf jeden Fall meinen Berufswunsch verstärkt.

Praktikum bei Raumausstattung „Hemme“

Ich habe mein Praktikum in Bad Bentheim in dem Betrieb „Raumausstattung Hemme“ gemacht. Ich habe mich für dieses Praktikum entschieden, weil mich der Beruf Raumausstatterin schon lange interessiert. Außerdem wollte ich herausfinden, wie mir dieser Beruf gefällt. Praktisch ist, dass meine Schwester in Bad Bentheim wohnt, deshalb konnte ich in den zwei Wochen bei ihr wohnen.

Am Montag, als ich angekommen bin, wurde mir zuerst der Betrieb gezeigt und danach wurde ich direkt in verschiedene Aufgaben eingebunden. Am Anfang habe ich viel gebügelt, weil ein Kunde sehr viele Gardinen bestellt hatte. Das konnte ich vorher tatsächlich noch nicht, aber ich habe es recht schnell gelernt. Danach durfte ich auch schon früh mit Maschinen arbeiten, zum Beispiel mit der Kettelmaschine. Außerdem durfte ich bereits am ersten Tag mit zu einem Kunden fahren. Im Betrieb gab es noch eine weitere Praktikantin, deshalb war ich nicht alleine und konnte mich auch immer mit jemandem unterhalten.

Insgesamt hat mir das Praktikum sehr gut gefallen, weil ich viel machen durfte und auch einiges für meine Zukunft mitnehmen konnte. Ich habe gemerkt, dass ich neue Aufgaben schnell verstehen kann, gut mit Kunden umgehen kann und auch sehr selbstständig arbeiten kann.

von Lara, 9a